Weltklimakonferenz 2017 in Bonn

Die Weltklimakonferenz 2017 findet in Deutschland unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln statt. Diplomaten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus aller Welt werden sich von 6. bis 17. November 2017 in Bonn treffen. Die internationale Konferenz der Vereinten Nationen (UN), also die so genannte Vertragsstaatenkonferenz (englisch: Conference of the Parties, COP), versammelt sich zum 23. Mal und trägt daher die Abkürzung COP 23. Zusätzlich treffen sich noch fünf weitere Gremien unter der Rahmenkonvention. Erwartet werden bis zu 20.000 Teilnehmer.

Klimaschutz. Worum geht es?  http://www.bmub.bund.de/themen/klima-energie/klimaschutz/kurzinfo/

Das Kohle-Spiel

aktueller Spielstand in Sachen Klima-Killer Kohle: 3 zu 1. Die Grünen haben einen schnellen Ausstieg versprochen – doch CDU, CSU und FDP wollen ihn nicht. Eine schwierige Lage für die Grünen auf dem Weg nach Jamaika. Zudem drängen Energiekonzerne und Kohle-Gewerkschaften darauf, dass alles bleibt, wie es ist – sie wollen ihre Kraftwerke retten. Es droht ein lahmer Kompromiss, der nichts bewegt. Obwohl die Hälfte der Kraftwerkskapazität locker abschaltbar wäre, könnten nur ein paar alte Kleinkraftwerke vom Netz gehen. Doch das reicht nicht.

Wir haben eine einmalige Chance, die Kräfteverhältnisse zu ändern: Während Jamaika verhandelt, läuft in Bonn der Weltklimagipfel. Dort droht Gastgeberin Angela Merkel eine Blamage: Deutschland wird seine Klimaziele für 2020 krachend verfehlen.[1] Die Kanzlerin hofft, dass das keiner merkt: Im Wahlkampf konnte sie sich beim Klimaschutz durchmogeln. Doch wenn in Bonn Tausende auf die Straße gehen und unter den Augen der Weltöffentlichkeit das Ende der dreckigen Kohle fordern, fliegt Merkel auf. Wenn sie ihren Ruf als „Klimakanzlerin“ retten will, muss sie sich in den Koalitionsverhandlungen stark bewegen – und Kohlekraftwerke stilllegen. Nur so ist das Klimaziel noch zu schaffen.

Umweltschützer haben einen Plan: Kurz vor dem Klimagipfel, am 4. November, füllen tausende Menschen aus allen Teilen der Welt die Straßen in Bonn. Die Tagesschau zeigt unzählige große, schwarze Ballons über ihren Köpfen – sie sind symbolisch gefüllt mit CO2 aus den Kraftwerken im rheinischen Kohlerevier. Am Ende formen sie daraus einen meterhohen Schriftzug: „End Coal!“ – Schluss mit der Kohle!

 

Hoffentlich wird es kein zweites G20 wie in Hamburg. Das Thema ist sehr ernst und es sollte friedlich demonstriert werden!

 

Die Ängste der Bürger in Frankfurt ernst nehmen.

Keine Neubaugebiete mehr die wichtige Klimazonen beeinflussen.

Feld statt Beton.

Die Bürger in Frankfurt wollen gesund leben. Der Klima-Atlas Frankfurt  ist kein Inhalt für den Papierkorb. Der zwischen Niederursel und Steinbach geplante Stadtteil ist im aktuellen Klimaplanatlas (wurde auch den Ortsbereiräten vorgestellt) als Frisch-Kaltluftentstehungsgebiet dargestellt. Eine Versiegelung würde diese Klimafunktion deutlich reduzieren, wobei dies besonders für den Bereich östlich der BAB 5 gilt. ‚Wir brauchen auch kein bezahltes Gutachten, was dann das bestätigt was die Planer gerne hätten.

Der vorhandene Boden ist sehr wertvoll. Es gibt eine Einstufung von 0 bis 100. Die vorhandenen Lösslehmböden sind bei 75-80 Bodenpunkten. Durch die tiefen Lehmschichten geht das Wasser nach unten, wenn viel das ist und geht auch wieder hoch durch die Kapilarität, wenn es mal trocken ist. Wenn man das Wissen von Natur/Klima aufnimmt, ist es nicht zu verstehen, dass man den Riedberg bebaut hat.  Der Lösslehmboden im Riedberg hatte eine Tiefe von mehr als 12 Meter. Was hat die Stadt Frankfurt gemacht, sie stellt Einfamilienhäuser drauf.

Fruchtbarer Boden ist endlich und deshalb unendlich kostbar. Wir akzeptieren keinen Landraub mehr. Guter Boden ist unbezahlbar. Eine Reserve der Natur in unserem Gebiet. Wir wollenn keine Agrarstadt werden, wir wollen nur uns das erhalten, was an wertvollem Boden noch da ist.

Sich über bestehende Gesetze einfach hinwegzusetzen wie das auf dem Riedberg geschehen ist, darf es nicht mehr geben.

Die Fläche der Stadt Frankfurt ist begrenzt – deshalb haben wir ja Hochhäuser – , daher ist auch das Stadtwachstum begrenzt. Das muss auch die Wirtschaft akzeptieren. Frankfurt soll lebenswert bleiben für unsere Kinder und Kindeskinder und für uns die wir hier gesund leben wollen.

Bereit für den Heimatboden zu kämpfen?

 http://www.heimatboden-frankfurt.de/

Stadt und Wohnen Informationen aus dem Bundesministerium http://www.bmub.bund.de/themen/stadt-wohnen/

Nutzen Sie die nächsten Chancen  – um unserer Umwelt, unserem Klima, unserem Frankfurt – das Beste zu ermöglichen.

OB Wahl am 25. Februar 2018 mein Vorschlag Michael Weingärtner ein echter Retter!

Landtagswahl in Hessen die anständige Alternative FREIE WÄHLER