Matthaeus5:44

Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde OB Peter Feldmann und Mike Josef ; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, … Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun

Angeprochen ist die Planung es Neubaugebietes an der A5. Acker statt Beton!

Zum Jahreswechsel sollte man den Blick nach vorne richten. Wir Bürger haben es verdient, dass die Politik im neuen Jahr endlich einiges regelt.

Wünschenswert wäre ein stärkerer Einfluss auf die Preise für Wohnen. Mit dem Recht auf Wohnen darf nicht ohne Regulierung spekuliert werden. Ansonsten wird das Wohnen in Frankfurt irgendwann zum Luxus. Ist es schon heute?

Unser OB Peter Feldmann: „Schluss mit dem Mietwahnsinn! Er will die Mieten unserer Wohnungsbaugesellschaften um 20 Prozent senken und so die Mietpreise flächendeckend nach unten korrigieren. Bis zum 25.02.2018 hat er ja noch Zeit dafür! Last Minute Entscheidungen.

Als Wahlgeschenk geht es sicherlich auch noch durch!

Falls die Wiederwahl gelingt kann OB Peter Feldmann mit seinem Kollegen Mike Josef das geplanten Neubaugebiet nach seinen Wünschen gestalten. Die Machbarkeitsstudie (Voruntersuchungen) wird sicher – man ist ja Auftraggeber – so ausfallen, dass man unbedenklich neuen bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Jetzt sogar noch 20 Prozent günstiger!

Es handelt sich ja um einer der besten Lagen in Frankfurt mit  einer intakten Frischluftschneise und direktem Autobahnanschluß. Auch der Boden ist zur Vorgartenbepflanzung, Kita Spielplatz, Schulgarten und Parks optimal.

Die Finanzierungplanung ist durch die Privatisierung-Idee durch Investoren aus Israel und und der arabischen Welt kein Problem. Auch die rasche Umsetzung nicht. Warum diese beiden Optionenr? Weil es dem Wunsch der beiden Herren entspricht: ein Stadtteil Tel Aviv und der andere Stadtteil Damaskus als Willkommens – Leitkultur der Integration von Minderheiten in Frankfurt zu schaffen. Es ist keine Frage ob, sondern wann, darauf legt man großen Wert.

ZWISCHENRUF VON MIKE JOSEF (SPD)

Mehr Mut in der Wohnungspolitik

Foto: leg

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Neue Baugebiete ausweisen, auch auf Ackerflächen, fordert der Frankfurter SPD-Vorsitzende Mike Josef. Außerdem fordert er ein Förderprogramme, um die Wohnungsnot zu lindern. Ein Zwischenruf.
Auf seiner Webseite steht weiterhin:

Gemeinsam die Stadt gestalten.

Frankfurt ist eine Stadt wie keine andere und ich bin stolz, sie als Vorsitzender der SPD weiter entwickeln zu können. Sozial wie wirtschaftlich, im Kleinen wie im Großen. Wir (SPD) haben ehrgeizige Ziele und möchten sie gemeinsam mit Ihnen erreichen. Fragen tue ich immer erst wenn Protest kommt, so wie beim geplanten Neubaugebiet geschehen!!! Mit dem „Wir“ ist nicht der Bürger gemeint!

Frankfurt braucht einen neuen Stadtteil, da ist sich Planungsdezernent Mike Josef sicher. Er will um Konsens werben, sich dann aber auch gegen Widerstand durchsetzen.

Kreativ-Werkstatt zum Nachdenken 

Auch besondere Ideen zum Lärmschutz gibt es. So soll eine Klagemauer direkt an der A5 entstehen. Überhaupt soll das öffentliche Leben am Lärm mehr teilhaben, um endlich Wohnraum ruhiger zu gestalten. So werden direkt an der A5 Schulen, Kitas, kulturelle Zentren, Bibliothek, Moscheen, Sporthallen, Veranstaltungsräume, Restaurants etc. entstehen. Das Naherholungsgebiet, die Ackerflächen, die Natur- Wasserschutz- Gebiete der Ruhe müssen unserer lärmbesessenen Gesellschaft platzt machen.

Darüber spricht man fast nie bei Planung eines Neubaugebietes:

Feinstaubbelastung https://frankfurt-greencity.de/umwelt-frankfurt/frankfurts-luft/feinstaub/

 

Und zu guter Letzt: Es müssen neue Ideen her, die Unterschiede in unserem Land zu verkleinern. Die Schere zwischen arm und reich darf nicht weiter auseinandergehen. Wenn es hier Fortschritte geben würde, können wir uns alle in Frankfurt freuen. Das geplante Neubaugebiet könnte so eine Wunsch-Idee von Peter Feldmann und Mike Josef sein. Die Trennung von arm und reich wird dieses geplante Neubaugebiet auf jeden Fall nicht schaffen.

Wollen Frankfurter Bürger das wirklich?

Die Faktenlage
Die Koalition aus CDU, SPD und Grünen hat sich für einen Stadtteil im Frankfurter Norden ausgesprochen. Ideenspiele gab es schon vorher, insbesondere der Pfingstberg stand in der Diskussion. Man kann es vielleicht kurzum so zusammenfassen: Die CDU sperrte sich gegen die Idee eines Neubaugebietes in der Nähe von Nieder-Eschbach; wohl auch, weil einige ihrer führenden Persönlichkeiten dort ihren Wohnsitz haben. Nun soll der Stadtteil in Richtung Oberursel-Weißkirchen und Steinbach gebaut werden. 11.400 Wohnungen sollen zwischen bei Niederursel und Praunheim gebaut werden. Dringend benötigte Wohnungen, wohlgemerkt, denn jährlich wächst derzeit die Bevölkerungszahl um 10.000 Einwohner im Jahr. Das neue Gebiet wird bei normalen Planungshorizonten wohl erst in gut zehn Jahren auf den Weg kommen. Beschlossen werden muss es dafür aber recht bald. Quelle Journal Frankfurt

So berichtet das Journal Frankfurt zum Beispiel: Ein neuer Stadtteil – den jeder will – jeder ein bisschen anders.

Von den 12 OB Kandidaten, werden aber nur drei dargestellt. Die Meinung der anderen, ist nicht so wichtig! 

 Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) – Peter Feldmann (SPD) – Bernadette Weyland (CDU)

https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Wohnen-in-Frankfurt-58/Oberbuergermeister-Wahl-Ein-neuer-Stadtteil-den-jeder-will-aber-jeder-ein-bisschen-anders-30508.html

Wen es interessiert, ich bin gegen jedes Neubaugebiet solchen Ausmaßes!

Hier im BESONDEREN, da es ein zu schützendes Natur-Gebiet ist.

Wenn der sehr gute Boden weg ist, ist er für immer weg. Unsere Frischluftschneise ist in Gefahr. Das Insektensterben geht weiter! Die regionale Ackerfläche mit Produkten aus unserer Region gehen verloren. Die Praunheimer Brunnen ein Wasserreservat ist verloren. Der Blick nach Frankfurt oder in den Taunus ist nicht mehr zu sehen.

Mit Sicherheit gut für Frankfurt: OB Kandidat Michael Weingärtner