Ich bin dafür, dass es keine Neubaugebiete mehr in Frankfurt gibt, wenn die Frischluftzufuhr gefährdet ist und wenn wertvoller Ackerboden verloren geht!

Klima-Schutzziele und Lebensqualität dürfen keinem weiteren Risiko unterliegen.

Wir tragen gemeinsam die Verantwortung! 

 

Unterstützen Sie unseren Lebensraum für die Zukunft – unsere Kinder haben es verdient!

 

Meldet Leerstände in Frankfurt am Main.

 

Hier eine Initiative die noch am Anfang steht:
https://www.leerstandsmelder.de/locations/index/frankfurt

Die Situation 
In vielen Städten suchen Menschen bezahlbare Wohnungen und Arbeitsräume. Gleichzeitig stehen unzählige Flächen leer – ob alt oder neu, ob Wohn- oder Gewerberäume, ob zentral oder ausserhalb gelegen, ob privat oder in städtischer Hand. Doch einen Überblick darüber gibt es nicht.

Die Lösung
Mit dem Leerstandsmelder können wir gemeinsam Informationen austauschen. Leerstände können auf der Leerstandskarte von allen NutzerInnen direkt und unkompliziert eingetragen werden.
Dadurch entsteht nach und nach ein kollektiver und frei zugänglicher Daten- und Raumpool, unabhängig von städtischen Informationskanälen. Darüber hinaus können registrierte NutzerInnen des Leerstandsmelders Infos zu den Leerstandsgebäuden und Ideen zum konstruktiven Umgang mit ihnen austauschen.

Das Netzwerk
Nach dem Start der Seite für Hamburg meldeten sich Interessierte, um leerstandsmelder.de für weitere Städte zu nutzen. Inzwischen wird die Seite in mehreren Städten von lokalen Initiativen betrieben. Weitere bereiten den Start vor. Über die Verwaltung der lokalen Leerstandsmelder hinaus akquirieren sie Spendengelder und Fördermittel und machen Öffentlichkeitsarbeit.
Wenn Ihr Interesse habt, das Thema in Eurer Stadt voranzubringen (aber auch die entsprechende Verantwortung hinsichtlich regelmäßiger Qualitätssicherung und einer Beteiligung an der Finanzierung zu übernehmen!) meldet Euch sehr gerne unter: neue-stadt@leerstandsmelder.de

Die Kritik
Leerstandsmelder.de ist eine viel gefragte kritischen Stimme im Diskurs um Leerstand. Häufig fragen Journalisten nach Statements und Interviews. Die Medienberichte werden hier dokumentiert. Aber leerstandsmelder.de wird auch kritisiert: Manche Eigentümer fühlen sich an den Pranger gestellt. Dabei steht es Eigentümern frei zu erklären, warum ihre Immobilie leer steht.
Aktivisten kritisieren, dass die Einträge auf leerstandsmelder.de Spekulanten helfen könnten, Immobilien zu verwerten. Das ist zwar nicht völlig auszuschließen, allerdings handelt es sich bei den meisten gemeldeten Leerständen um Immobilien, die aus dem Markt gefallen sind, und in vielen Fällen stehen sie leer, weil Investitionen in sie keine Rendite erwarten lassen. Oder sie stehen leer, weil sie bereits Spekulationsobjekte sind. Außerdem informieren sich Spekulanten, Makler und Investoren eher anderweitig über Leerstände. Dazu nutzen sie exklusive Netzwerke, „Immobilienstammtische“ und Kontakte zur Politik. Leerstandsmelder.de wirkt dagegen eher als Korrektiv und fördert die Informationsgleichheit.

 

Wohnungsnot in Frankfurt. Unsere Fläche in Frankfurt für weiteres Wachstum von 200 bis 300.000 Menschen ist zu klein, daher sind wir in die Höhe gewachsen. Die Meinung der Stadtplaner: Augen zu und durch muss ein Ende finden. Die Bürger sind wütend und die Stadt beugt sich der Wirtschaft inkl. IHK. Den Lobbyisten keine Chance mehr geben. Die Lösung liegt nicht in Frankfurt!

 

https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-mittagsmagazin/170929-delavega-mim-104.html

 

Unser Heimatboden vor Frankfurt. Bereit, für den Erhalt zu kämpfen? 

Ohne Bürger-Engagement geht hier nichts, machen Sie mit!

http://www.heimatboden-frankfurt.de/ 

Aktuell: http://www.heimatboden-frankfurt.de/aktuell/

 

 

Als Politiker möchte ich diese Aktionen zu 100% unterstützen. Mein Herz schlägt für uns Menschen!

Wenn Sie eine Politik für den Bürger wollen und auch einen politischen Wandel, dann sollten Sie die Entscheidungshilfen

der FREIEN WÄHLER  Frankfurt nutzen. Seit über 60 Jahren haben wir uns als dritt stärkste Kraft in Hessen mit über 2.000 Mandatsträgern bewiesen, das wir für den Bürger vor Ort da sind. Wir gehören jetzt in den Landtag von Hessen. Ich diene Ihnen gerne!

Ihr Karlheinz Grabmann

PS.

Die OB ‚Wahl am 25.02.2018 lässt Grüssen. Die drei Spitzenkandidaten betreiben falsches Spiel?

https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Wohnen-in-Frankfurt-58/Oberbuergermeister-Wahl-Ein-neuer-Stadtteil-den-jeder-will-aber-jeder-ein-bisschen-anders-30508.html