Die Frankfurter Medien legen sich ja voll ins Zeug für unseren OB Feldmann. Warum eigentlich?

Mir fällt nichts ein, dass ich sagen könnte das war ein sehr guter OB in seiner Amtszeit. Schon das er gewählt wurde, war ein Kunstfehler der CDU.

Im Gegenteil am Anfang hat er kein Fettnäpfchen ausgelassen.

Quelle Wikipedia:  Die Redewendung ins Fettnäpfchen oder in den Fettnapf treten bedeutet, „es mit jemandem verderben“, weil ein Thema angeschnitten wurde, das für den Betroffenen unangenehm ist. Belegt ist die Redewendung seit dem 19. Jahrhundert.

Fast täglich bekommt er Titelstories, ob die neue Altstadt als Stadtführer oder heute in Bild Frankfurt „OB Feldmann zeigt BILD eine unbekannte Seite unserer Stadt. FRANKFURT AM WEIN. Ebbelwei und Bier, das können sie in Frankfurt. Aber Wein? Davon hat am Main etwas so viel Ahnung wie ein Fisch vom Radfahren. Stimmt nicht, sagt OB Peter Feldmann (59, SPD), lädt zu einem Rundgang der etwas anderen Art. Bild auf den Spuren von Bacchus – in Frankfurt am WEIN!. Feldmann: „Wein hat hier Tradition…

Die Informationen der Beiträge sind gut, aber unbekannt?

Wie viele Beiträge hat BILD schon über den Frankfurter Wein geschrieben?

Es gibt bestimmt Menschen die sich mit Frankfurter Wein besser auskennen als Herr OB Feldmann.

Ich bin mal gespannt, was man noch alles für Frankfurter Themen mit Herrn Feldmann verbindet bis zur OB Wahl am 25.02.2018.

Frankfurter Würstchen, Frankfurter Rindwurst, Frankfurter Rippchen, Frankfurter Grüne Soße, Apfelwein, Bethmännchen, Frankfurter Kranz, Haddekuchen, Handkäs mit Musik… wären noch Themen für Herrn Feldmann oder? Das sind aktuelle politische Frankfurter Themen die unbedingt beschrieben werden müssen. Vielleicht noch mit einem Ratgeber für Handkäs mit Musik. Das stinkt zum Himmel!

Ach ja, am 25.02.2018 ist Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt. Die Manipulation der Medien hat schon vor Monaten begonnen.

Diesmal sind es 12 Kandidaten. Eine faire Berichterstattung gibt es natürlich auch diesmal nicht. So was nennt man Pressefreiheit!

Mal schauen wie viele Anzeigen von welcher Partei zu finden sind und wie oft. Auch in den Social Media Kanälen werden ordentliche Beträge an Werbung ausgegeben. Das sind unsere Steuergelder! Oder Gelder der Lobby!

Wenn erst wieder mal Plakate gehängt werden, ab 16.01.2018 ist es soweit,  dann zeigt sich wer es nötig hat!

Eine Reform für Wahlwerbung ist schon lange überfällig aus meiner Sicht. Ausser Sichtbarkeit des Bewerbers haben Sie keine Inhalte.

Ich wünsche mir, dass Menschen die hier in Frankfurt Ihre Heimat gefunden haben  endlich den Mut haben, einen Kandidaten zu wählen der es mit uns Bürger ehrlich meint. Aus dem Regierungslager CDU, SPD, GRÜNE sehe ich ihn nicht. Sie sind schon viele Jahre Parteisoldaten.

Ich stimme für Michael Weingärtner – FREIE WÄHLER FRANKFURT.

Hier sein Warum:     http://des-michels-politik.blogspot.de/2017/01/warum-mache-ich-das-eigentlich.html