Hanf Legalisierung überfällig!

Die legalisierte Weltbevölkerung. Zeiten ändern sich.

Über 70 Millionen Menschen leben seit dem 10.11.2016 in einem Staat mit legalem Cannabis als Genussmittel.

Schätzung der Cannabiskonsumenten in Deutschland variieren von 3 bis 7 Millionen Menschen. Diese Menschen müssen wir entkriminalisieren. Wir sind doch kein Verbrecherstaat! Einfach Umdenken!

Das bedeutet auch Wegfallen von Repressionskosten im Bereich Betäubungsmittelkriminalität für Polizei, Justiz und Strafanstalten. Eine Cannabissteuer würde uns ca. 2 Milliarden zusätzlich einbringen. https://hanfverband.de/

Das ist mir wichtig: ich tue es aus ehrlicher Überzeugung für unsere Gesundheit und ich selbst nehme keine Drogen und habe auch keine Erfahrung damit! 

Überzeugen Sie sich selbst mit diesen Informationen:

Alles auf Hanfang

Das ist die Überschrift „Reformhaus Kurier“ April 2017 Informationen zum Hanf.

Über Jahrtausende war Hanf eine wichtige Kulturpflanze, lieferte Nahrung, Fasern und Naturmedizin. Als Droge geächtet, verschwand das anspruchslose Gewächs vor knapp 100 Jahren weitgehend von der Ackerfläche – und feiert jetzt ein wahrlich rauschendes Comeback.

Den Artikel können Sie auch Online blätterbar lesen Seite 20-22  http://www.reformhauskurier.de/online-kurier.html

Was Hanf alles kann

Gutenberg druckte die ersten Bibeln auf Hanfpapier,

Hanfsegel brachten Kolumbus nach Amerika,

Van Gogh malte auf Hanfleinwand –

Und der Samen schmeckt im Müsli.

Hanf botanisch

Der gemeine Hanf (Cannabis sativa) ist eine einjährige krautige Pflanze, die mit ihrem nächsten Verwandten, dem Hopfen, eine Unterfamilie der Hanfgewächse bildet. Die ursprünglich aus Kleinasien stammende Pflanze wächst heute in allen gemäßigten bis tropischen Klimazonen. Hanf ist anspruchslos, außerordentlich durchsetzungsstark und weitgehend resistent gegen Schädlinge und Krankheiten, weshalb bei seinem Anbau kaum Spritzmittel eingesetzt werden müssen. Nutzhanf wird heut vor allem in China, Kanada und Russland angebaut. In Europa sind Spanien, Niederlande und vor allem auch die Tschechische Republik Lierferanten.

 

Hanf-Magazin

Das Hanf-Magazin lese ich schon seit über einem Jahr und ich nutze auch als Vorsorgeprodukt Hanföl mit CBD Kristall 10% täglich.  Im Magazin finden Sie alle Informationen zum Alltag mit Hanfprodukten.

https://www.hanf-gesundheit.de/hanf-magazin

Hanf-Informationen aus dem Reformhaus Kurier

Etwa 400 Substanzen enthält die Hanfpflanze – mindestens 60 davon dürften nach derzeitigem Stand der Forschung therapeutische Wirkung haben. Lange Zeit wurde Cannabis sativa jedoch auf einen einzigen Inhaltsstoff reduziert, der nur in wenigen Hanfsorten in nennenswerten Mengen vorkommt: Tetrahydrocannabionol (THC), da Rauschzustände auslösen kann. Warum reduziert man eine solche Heilpflanze nur auf Droge? Allerdings vermag THC nicht nur im Joint „high“ zu machen, sondern kann auch als Medikament eingesetzt werden. In China, wo Hanf seit mindestens 10.000 Jahren angebaut wird, gilt die Pflanze seit jeher als Heilmittel gegen eine Vielzahl von Beschwerden wie Verstopfung, Appetitlosigkeit oder Bluthochdruck. Auch in Deutschland wurde Hanf lange Zeit ärztlich verschrieben, ehe er 1941 von der Medikamentenliste gestrichen wurde. Seit 1996 darf in Deutschland wieder (THC-freier) Nutzhanf angebaut werden.

Weiterführende Informationen zum Nutzhanfanbau vom Hanfverband https://hanfverband.de/faq/ist-nutzhanf-in-deutschland-legal

Medikamente mit THC als Wirkstoff können seit 2009 per Ausnahmegenehmigung verordnet werden: als Schmerzmittel, um die Folgen von Chemotherapien abzumildern, oder bei Krankheiten wie Rheuma, Multiple Sklerose, grüner Star oder Tourette-Syndrom. Dabei zeigt sich, dass mit Cannabis gute Resultate bei vergleichsweise geringen Nebenwirkungen möglich sind. Seit März 2017 wieder auf Rezept möglich und die Kosten werden von der Krankenkasse bezahlt. Ein Schritt zur Wiedereingliederung der uralten Heilpflanze Hans ins medizinische Instrumentarium.

Anmerkung von mir zur Chemotherapie. In Israel ist diese verboten, warum nur? Sie zerstört unseren Körper! Ein Chemopatient kostet uns Millionen und wer verdient daran?

Dass Hanf auf breiter Front wieder im Kommen ist, liegt aber vor allem daran, dass die krautige Pflanze ein wahres Schatzkästlein mit vielen wertvollen Bestandteilen ist.  

In den je nach Sorte bis zu sieben Meter langen Stängeln stecken ungemein strapazierfähige Fasern, die sich zu Stoffen, Seilen oder Papier verarbeiten lassen. Eine wichtige Verwendung im Mittelalter waren Bogensehnen, heute findet man Hanffasern beispielsweise in der Bauindustrie, die den nachwachsenden Rohstoff als Dämmstoff oder Isoliermaterial entdeckt hat.

Vor allem ist das pflanzliche Mulitalent für gesundheitsbewusste Menschen ein nahezu idealer Partner in Sachen Ernährung, Hanfsamen bieten eine exzellente Mischung aus Ballaststoffen, leicht zu verwertendem Eiweiß, hochwertigen Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen. Etwa 20 bis 25 Prozent Hanfsamens bestehen aus Protein, wobei darin alle acht essentiellen Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst bilden kann, enthalten sind. Ebenso bemerkenswert ist, dass Hanf (im Gegensatz zur Sojabohne) keine Stoffe enthält, die Verdauungsenzyme blockieren können. Dadurch kann der Körper Hanf-Eiweiß besonders leicht aufschließen und verarbeiten. Ähnlich beispielhaft sieht das Fettsäuremuster aus. Hanf enthält vor allem die essentiellen Fettsäuren Linolsäure, Alpha-Linolensäure und Gamma-Linolsäure und gehört zu den wenigen Lebensmittel, bei denen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in dem für Menschen optimalen Verhältnis von 1:3 vorkommen. Bei den Vitaminien sind vor allem B3, B6 und E zu nennen. Außerdem sind Hanfsamen – als knackige Müslizugabe, in Backwaren oder als Öl über Rohkost – gute Lieferanten für Zink, Eisen und Magnesium. All das kann die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken. Ein weiterer Vorteil: Hanf ist nicht nur außerordentlich gesund, sonder er kann mit seinem leicht nussigen, herb-würzigen Geschmack auch für kulinarische Hochgefühle sorgen. Ganz ohne Rau(s)ch. 

Im Wandel der Zeit liegt Veränderung. 

Gesundheit ist ein Wirtschaftszweig,

Medikamente sind Handelsware

und der Patient Mittel zum Zweck. 

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