Ein ganzheitliches Denken fehlt aus meiner Sicht auch bei dem E-Gedanken total. Wir stehen kurz vor dem E-Super-Gau für mich ein echter Elektro-Wahnsinn. Wo soll noch günstiger Strom herkommen und reichen die Kapazitäten überhaupt aus. Im privaten Bereich kommen immer mehr Elektrogeräte digital hinzu, alles wird vernetzt. Im öffentlichen Bereich ebenfalls. Mehr Straßenbahnen in Frankfurt verbrauchen Strom und die E-Busse sollen erheblich ausgebaut werden. Die Anschaffungskosten eines Busses sind doppelt zu teuer wie die bisherigen. Die Unternehmen werden digitaler plus Home-Office und wir haben Rechenzentren in Frankfurt die schon jetzt mehr Strom benötigen als alle Haushalte zusammen. Auch hier steigende Prognosen.

Das der Strom auch krank machen kann, das wird nicht erwähnt. Die Folgen davon werden wir mit Krankheiten und Schwächung des Immunsystems erleben. Es gibt Schutz, nur dafür braucht es ein anderes Bewusstsein.

Ein möglichst dichtes Netz gilt als wichtige Voraussetzung dafür, das E-Auto massentauglich zu machen. Dazu beitragen soll auch die von der Bundesregierung beschlossene Erhöhung der staatlichen Kaufprämie.

In Frankfurt gab es Anfang 2020 gerade mal 75 E-Ladepunkte.

Die Nachfrage nach Elektroautos steigt deutlich, wie das hessische Kfz-Gewerbe vor einigen Tagen mitgeteilt hat. Hauptgrund sei der sogenannte Umweltbonus. Im vergangenen Jahr wurden demnach in Hessen 5.580 Anträge für den Kauf von rein elektrischen Autos, Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen oder wasserstoffbetriebenen Wagen bewilligt.

Dafür floss 2019 Fördergeld in Höhe von insgesamt 20,3 Millionen Euro. Im Jahr 2018 waren es 3.423 Anträge mit einem Volumen von 12,3 Millionen Euro gewesen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), das die Mittel verwaltet, hatte im Oktober vergangenen Jahres ebenfalls von einer steigenden Nachfrage nach der Förderprämie berichtet.

Bis Ende 2025 soll nach dem Willen der Bundesregierung ein erweiterter „Umweltbonus“ angeboten werden. Für Autos mit einem Listenpreis von unter 40.000 Euro soll die Prämie auf bis zu 6.000 Euro steigen. Bislang gibt es 4.000 Euro für rein elektrische Fahrzeuge. Die Gelder kommen jeweils zur Hälfte vom Bund und den Automobilherstellern.

Rückschläge bei der Infrastruktur von Ladestationen in Frankfurt https://www.hessenschau.de/wirtschaft/ladesaeulen-hersteller-zieht-frankfurt-den-stecker,e-mobilitaet-frankfurt-stockt-100.html

Das wegen der Corona-Pandemie am Freitag verabschiedete Konjunkturpaket der Bundesregierung sieht nun eine Verdoppelung der Förderungen vor – von 3.000 auf 6.000 Euro je Kauf. Hinzu kommt eine Förderung der Hersteller. Und: Ohne die Schnellladesäulen liegt wohl auch das vom Frankfurter Wirtschaftsdezernat geplante Elektrotaxi-Projekt vorerst auf Eis.

Saubermänner und -frauen sind unter Hessens Oberbürgermeistern in der Minderheit – in Sachen Dienstwagen. Nicht einmal in den drei „Klimanotstand“-Städten setzen die Politiker auf reinen Elektroantrieb.

Dienstwagen für den Außendienst, Speditionen werden kaum umsteigen solange die Infrastruktur nicht geschaffen ist.

E-Roller und E-Fahrräderverbrauchen auch Strom.

Elektromobilität – und was ist mit dem Akku? https://www.nuernberg-und-so.de/blog/hintergrund-elektroauto-akku-leistung

Fazit

Der brave Steuerzahler bezahlt mit seinen Steuern ständig Subventionen die nicht alle Bürger*innen betreffen. Dies finde ich ungerecht.

Für den privaten Haushalt sind die Strompreise höher als für Unternehmen, auch das ist nicht gerecht!

Die Gefahren von Elektro-Smog werden nicht beachtet. Ob am Körper unser Handy, Uhr, Kinderspielegeräte und alle weiteren Elektrogeräte…

Wenn wir keinen Strom bekommen, fällt alles zusammen!

Keine Lebensmittel, kein Geld, nichts geht mehr…

Wie ist die Stromversorgung gesichert?

1.000 Fragen bleiben unbeantwortet in Sachen E-Wahnsinn. Warum fragt eigentlich keiner was das alles kostet und welchen Nutzen haben wir.

Den Umweltnutzen sehe ich bei NULL!