Foto Eisdiele Nieder Eschbach

Nieder-Eschbach

Fachwerkhaus in Nieder-Eschbach<br /> © Stadt Frankfurt am Main<br /> Foto: Stephanie Agethen<br />
Quelle Stadt Frankfurt
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Dass Nieder-Eschbach die Eingemeindung nach Frankfurt vor beinahe 30 Jahren immer noch nicht so richtig verdaut hat, kann kaum verwundern. Der Ort ist erstens viel, viel älter als die Stadt am Main; schon die Römer siedelten hier, und die erste urkundliche Erwähnung des 12.000-Einwohner-Stadtteils im Norden fand ganze zwei Jahrzehnte vor derjenigen Frankfurts statt.

Dass sich die Nieder-Eschbacher im 15. Jahrhundert zudem schlicht weigerten, beim Bau der Frankfurter Stadtbefestigung mitzuhelfen, und dafür das Recht verloren, im Kriegsfall hinter diesen Mauern Schutz zu suchen, zeigt die jahrhundertealte Ablehnung der Metropole am Main. Selbstbewusst führt der Stadtteil auch eine eigene Städtepartnerschaft (mit dem französischen Deuil-la-Barre) – als einziger Frankfurter Stadtteil. Nieder-Eschbach: Ein eigenständiges und liebenswertes Dorf also, bei dem man Obst und Eier noch beim Bauern an der Ecke kauft.

Stadtteil-Fakten

Einwohner: 11.499
Fläche: 635,1 Hektar
Eingemeindung: 1. August 1972

In diesem Stadtteil lebt meine Schwägerin und mein Schwager mit Familie. Die Vielfalt des Vereinsleben und die Kerb prägen das Eschbacher leben. Die Menschen fühlen sich sehr wohl. Mit dem VdK, Nieder Eschbach hatte ich ein Austauschgespräch, wie kann man sich für die Bürger gemeinsam engagieren. Die Bürgerinteressen zu vertreten ist mein Ziel im Bundestag.

Als wandelnde Litfasssäule fällt man auf und man kommt sehr schnell ins Gespräch.

Der Darmstädter Hof, die Eisdiele und das Kiosk an der U-Bahn kennt jeder hier. Die Menschen waren sehr offen und mein Notfall Helfer nimmt man gerne an. Meistens ist es ein kleines Hallo und wer mehr über mich Wissen möchte, kann dies auf der Webseite erfahren.

Erststimme für Karlheinz Grabmann Liste 9